Antikes Eliki

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Landschaft nahe des Antiken Eliki (Helike)

Ausgrabungen des Antiken Helike

Ausgrabungen des Antiken Helike

Ausgrabungen des Antiken Helike

Ausgrabungen des Antiken Helike

Ausgrabungen des Antiken Helike

Ausgrabungen des Antiken Helike

Ausgrabungen des Antiken Helike

Landschaft nahe des Antiken Eliki (Helike)

Die Ausgrabungen des antiken Eliki (Helike) in Aigialia

Eliki (Helike) war eine antike griechische Stadt in der Nähe des Selinus Flusses an der südlichen Küste des Golfes von Korinth und in der Nähe der heutigen Stadt Aigion (Egion). 373 v.Chr. hat ein schweres Erdbeben die Stadt zerstört und ein Tsunami die Ruinen im Meer versunken.

Die Schriften der Historiker Pausanias, Heridotus, Marcus Aurelius, Siculus und Homer in der Ilias beziehen sich auf Eliki. Die Stadt beherbergte den Tempel des Poseidon Elikonian und war das Zentrum für die Anbetung von Poseidon, dem antiken Gott des Meeres. Die große Bronze-Statue von Poseidon war das einzigste, das nach dem Erdbeben von der Stadt und seinen Einwohnern übrig geblieben war. In der Ilias wird Poseidon als "Schutzherr von Helike" bezeichnet. Pausanias schreibt dass Helike die Tochter von Selinos und der Aigialia (später Achaia) war. Sie heiratete Ion, Sohn des Königs von Athen, der die Stadt nach ihr benannt hat. Der griechische Historiker Diodorus Siculus schrieb, dass die Stadt Helike vor dem Erdbeben den "ersten Platz unter den Städten von Achaia" hatte.

In den Memoaaren von Marcus Aurelius (121-180 n. Chr.) schreibt er: "... und wie viele Städte sind ganz tot, Helike, Pompeji und Herculaneum und unzählige andere". Archäologen versuchen seit vielen Jahren die versunkene Stadt Helike zu lokalisieren und waren auch schon an vielen Ausgrabungsstellen erfolgreich. Diese Funde sind den Archäologen Dora Katsonopoulou und Steven Soter zuzuschreiben.